Monitoring neonataler Patienten

Transkutanes Blutgas-Monitoring zur Überwachung von Veränderungen klinischer Zustände von Neonaten und Kindern

Heutzutage können wir immer früher geborene Kinder am Leben erhalten … Wie aber verbessern wir ihre Lebensqualität?

Heute steht nicht nur der Erhalt des Lebens von Frühchen im Mittelpunkt, sondern es geht verstärkt darum, dass sie ohne gravierende  Beeinträchtigungen wie Hirn- oder Lungenschäden überleben können.

Ein unkontrollierter, hoher pO2-Anstieg bei Kindern auf der Frühgeborenen-Intensivstation kann zu einer kritischen Hyperoxie führen und kann das Risiko einer Retinopathie in sich bergen.

Ein plötzlicher Anstieg des pCO2-Wertes sollte sehr sorgfältig beobachtet werden, da dies ein Zeichen für eine ernste Veränderung des kardiorespiratorischen Status des Kindes sein kann bzw. auf andere Komplikationen hinweisen kann.

Mit einem transkutanen Blutgas-Monitoring können bedrohliche Gefährdungen infolge von Hyperoxien, Hypoxien, Hyperkapnien oder Hypokapien vermieden werden.

Die Kenntnisse über die Sauerstoff-Aufnahme und -Abgabe sowie den Durchblutungsstatus (CO2) ermöglichen eine zeitnahe Behandlung und verhindert das Risiko schwerwiegender Komplikationen.